Familotel Kinderhotel ULRICHSHOF Bayerischer Wald
Familotel Kinderhotel ULRICHSHOF Bayern

ULRICHSHOF Pressemitteilungen

September 2021 | Kleiner Piks mit großer Wirkung

Kleiner Piks mit großer Wirkung

· Der Impfbus machte auf seiner „Spritz“-Tour Halt im Familienhotel ULRICHSHOF
· Insgesamt 38 Menschen haben am Mittwoch ihre Erstimpfung erhalten
· Unterschiedliche Altersklassen waren vertreten: Der Jüngste war 12, die Älteste 74

Zettisch, 09.09.2021. Sich im Freien aufhalten, die Sonnenstrahlen genießen und das ein oder andere Pferd vorbeilaufen sehen: Die Location beim Reitstall vom Baby & Kinder Bio-Resort ULRICHSHOF war wahrscheinlich die bisher Ungewöhnlichste der „Spritz“-Tour im Landkreis Cham. „Ein schöneres Ambiente findet man kaum“, so ein Tourist aus Stuttgart, der derzeit eine Radtour durch den Bayerischen Wald macht. Zufällig hatte er von der Aktion erfahren und kam spontan zum Impftermin in das Familienhotel.

„Wir haben für unsere Branche ein Zeichen gesetzt“, erklärt Juniorchef Nikolaus Brandl. „Nicht nur fordern, sondern auch handeln! Wir freuen uns sehr, dass sowohl Landkreis-Bürger, Hotelgäste als auch Mitarbeiter gestern das Angebot zur Corona-Schutzimpfung wahrgenommen haben. Vielen Dank für die reibungslose Organisation durch den Landkreis Cham.“

Das mobile Impfteam des Impfzentrums des Landkreises Cham begibt sich an außergewöhnliche Plätze, um der Impfkampagne Schwung zu verleihen und um die Menschen vor Ort zum Impfen zu motivieren. Mit Erfolg: Insgesamt hat das Team auf seinen bisher 15 Stationen der „Spritz“-Tour schon über 822 Personen geimpft. Eine davon ist Heidi, die das Impfen lange vor sich hergeschoben hat. „Eigentlich bin ich ja keine Impf-Fürsprecherin, aber ich mache das jetzt aus Solidarität. Außerdem möchte ich in der nächsten Zeit mit dem Pferd auf ein Turnier gehen, und ich glaube, dass es dadurch einfacher für mich wird. Denn wenn ich irgendwo hin will, muss ich erst mal vorab organisieren, wo ich einen gültigen Test her bekomme. Das wird mir alles zu umständlich“, gibt sie zu.

Insgesamt 38 Menschen haben sich am Mittwochnachmittag die Erstimpfung im ULRICHSHOF geben lassen, die Beweggründe waren dabei ganz unterschiedlich. Von „Ich hatte heute eh Zeit und morgen Urlaub“ über „Das mit dem Einmalimpfstoff ist echt praktisch“ bis hin zu „Ich komme aus den Nachbarsort und der Weg zum Hotel war der Kürzeste – weiter wollte ich zum Impfen nicht fahren.“ Die Altersklassen waren ebenso vielfältig: Der Jüngste war 12, die Älteste 74: „Auch wenn ich zur Risikogruppe gehöre, habe ich immer Nein gesagt. Zwar habe ich keine Angst vorm Impfen, aber ich habe so viel Negatives gehört, das hat mich davon abgehalten“, gibt die rüstige Bad Kötztingerin offen zu. „Aber da ich sonst nicht mehr fortgehen darf, habe ich es mir doch anders überlegt und mich für den Einmalimpfstoff entschieden.“

Andreas und sein 12-jähriger Sohn Kilian sind aus Esslingen und machen gerade Urlaub im ULRICHSHOF. „Durch eine E-Mail, die wir noch vor unserem Urlaub erhalten haben, wussten wir über die Aktion bereits Bescheid und haben das Impfen gleich fest mit eingeplant.“ Der Hotelgast ist froh, dass so eine mobile Impfung angeboten wird: „Ich arbeite selber in einer Branche, wo man sehr davon abhängig ist, dass das Leben weitergeht – und das geht halt nun mal nur durch die Impfung. Deswegen finde ich solche Aktionen ganz großartig.“

Ein Arzt, zwei BRK Mitarbeiter*innen sowie drei Mitarbeiter*innen vom Impfzentrum des Landkreises Cham: Das mobile Impfteam machte am Mittwoch Halt beim Familienhotel ULRICHSHOF.
Ein Arzt, zwei BRK Mitarbeiter*innen sowie drei Mitarbeiter*innen vom Impfzentrum des Landkreises Cham: Das mobile Impfteam machte am Mittwoch Halt beim Familienhotel ULRICHSHOF.

September 2021 | Sechs neue Auszubildende im ULRICHSHOF

Sechs neue Auszubildende im ULRICHSHOF

Zettisch, 01.09.2021. „Ich habe als Kind öfters Urlaub im ULRICHSHOF gemacht und wollte deshalb schon immer hier arbeiten“, so Melissa Held, die für ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau extra aus München hierher gezogen ist. Auch Alexander Novikov, mit 15 der jüngste Azubi, ist aus dem 100 Kilometer weit entfernten Amberg in den Bayerischen Wald gezogen. „Mein Bekannter arbeitet im Restaurant und hat so viel Tolles über den ULRICHSHOF erzählt, da wollte ich unbedingt hier meine Ausbildung zum Restaurantfachmann machen“, berichtet er. Markus Breu kam ebenfalls über einen Freund nach Zettisch: „Ich arbeite schon seit drei Monaten im Service und da es mir hier so gut gefällt, wollte ich eine Ausbildung zum Hotelfachmann machen, da ich später in jedem Fall an der Rezeption arbeiten möchte“, berichtet der 27-Jährige.

Die angehende Hotelfachfrau Anna-Lena Birner ist auf einer Ausbildungsmesse auf das Baby & Kinder Bio-Resort ULRICHSHOF aufmerksam geworden, während der Vater von Astrid Bachl seiner Tochter die Ausbildung zur Hotelfachfrau im ULRICHSHOF empfohlen hat, da er selber dort schon gearbeitet hat. Auch Rosalinda Berg kennt das Hotel durch ihre Ferienjobs bereits gut: „Die Arbeit mit den Kindern und den Urlaubsgästen hat mir immer richtig viel Spaß gemacht. Außerdem habe ich mich im Team total wohl gefühlt, sodass für mich sofort klar war, dass ich hier meine Ausbildung zur Hotelfachfrau machen möchte.“

ULRICHSHOF-Juniorchef und DEHOGA Bayern Ausbildungsbotschafter Nikolaus Brandl ist froh über seine Schützlinge: „Die Arbeit in der Hotellerie ist anspruchsvoll und anstrengend – aber auch spannend! Wir sind sehr glücklich, dass wir so motivierte Nachwuchskräfte in unserem Haus haben und wünschen ihnen für die kommende Zeit viel Erfolg und Freude bei der Arbeit.“

Die ULRICHSHOF-Azubis (von links): Alexander Novikov, Markus Breu, Astrid Bachl, Anna-Lena Birner, Melissa Held und Rosalinda Berg
Die ULRICHSHOF-Azubis (von links): Alexander Novikov, Markus Breu, Astrid Bachl, Anna-Lena Birner, Melissa Held und Rosalinda Berg

August 2021 | Außerordentlich gut: Ausbildung im ULRICHSHOF

Außerordentlich gut: Ausbildung im ULRICHSHOF

· Derzeit befinden sich im Familienhotel ULRICHSHOF neun Jugendliche in der Ausbildung
· Die Azubis punkten mit außerordentlich guten Zwischenzeugnissen
· Im September starten weitere sechs junge Menschen ihre Ausbildung

Zettisch, 20.08.2021. „Der erste Arbeitstag war super, ich habe mich gleich wie unter Freunden gefühlt“, erinnert sich Patrik. Vor einem Jahr hat er seine Ausbildung als Hotelfachmann angefangen. Derzeit durchläuft er die Abteilung Housekeeping. „Ich reinige die Zimmer, fülle die Minibar auf und trage zur Sauberkeit des Hotels bei.“ Der 21-Jährige ist einer von neun Auszubildenden im Baby & Kinder Bio-Resort ULRICHSHOF.

Hotelfachmann Marco ist bereits im dritten Lehrjahr und fühlt sich im ULRICHSHOF richtig wohl: „Ich finde jeden Tag schön, es macht Spaß und Freude hier zu arbeiten.“ Der 19-jährige ist zurzeit an der Rezeption und übernimmt dort den Check-in und Check-out. „Ich gebe den Gästen Informationen an die Hand und sorge dafür, dass sie sich wohl und wie Zuhause fühlen.“

Etwas nervös hatte sich Madita an ihrem ersten Arbeitstag gefühlt. „Mein bisher schönstes Erlebnis war der Tag, an dem ich mich hier zurecht gefunden habe und nicht mehr unsicher war“, lacht die 17-Jährige. Sie befindet sich gerade im zweiten Lehrjahr und macht eine Ausbildung zur Hotelfachfrau. Auch Fares lernt das Hotelfach; mit 32 Jahren ist er der älteste Azubi. Der gebürtige Syrer lebt seit 2015 in Deutschland und kann sich noch sehr gut an das Gefühl von seinem ersten Arbeitstag vor zwei Jahren erinnern: „Der Moment, als ich vom Serviceeingang das Restaurant betrat und die Gäste bedienen musste, war für mich ähnlich aufregend wie bei meinem ersten Theaterauftritt. Aber hier war ich weder von meinen Deutschkenntnissen, noch von meiner Fähigkeit, mit dem Gästen zu kommunizieren, überzeugt.“ Sehr wohl überzeugend sind seine schulischen Leistungen: Im ersten Lehrjahr hatte er einen Schnitt von 1,3 und im zweiten 1,5.

Ebenfalls mit einem Einserschnitt glänzt Hotelfachmann Christian. Der 19-Jährige kam über eine Empfehlung von Bekannten zum ULRICHSHOF und war an seinem ersten Tag an der Rezeption eingeteilt. „Alle waren freundlich, ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr stark.“ Darin sind sich alle Azubis einig: „Die sehr netten Mitarbeiter und die vielen freundlichen Gäste mit ihren Kindern machen das Arbeiten im ULRICHSHOF besonders“, lautet der einhellige Tenor. Fares ergänzt: „Ich möchte auch das große Interesse an der Qualität und der Quantität der Dienstleistungen für Gäste unterschiedlicher Altersgruppen sowie das wachsende Interesse an Umwelthemen hervorheben. Besonders gut gefällt mir die Modernität im Bau und die kreative Dekoration.“ Auch die 17-jährige Rebekka ist vom Flair und Ambiente des Hotels begeistert. Sie befindet sich im zweiten Lehrjahr zur Hotelfachfrau und ist derzeit im Restaurant eingeteilt. „Dort decke ich die Tische ein und räume sie ab, ich falte Servietten, gebe Süßes an der Kuchentheke aus und kommuniziere mit den Gästen.“ Unterstützt wird sie dabei von Timo. Der 19-jährige Restaurantfachmann sorgt nicht nur dafür, dass die Tische desinfiziert und ansprechend gedeckt sind, sondern er bringt auch die Gäste zu ihren Plätzen, macht Popcorn oder hilft beim Gläser spülen und verräumen. „Mein persönliches Highlight war das erste Candle-Light-Dinner, aber auch die Arbeit in der Bar macht total Spaß.“

Tamara ist 17 und freut sich über ihr erstes Zeugnis mit einem Notendurchschnitt von 1,2 – und über die neu entstandenen Freundschaften. „Die Gespräche mit den anderen Azubis in der Pause und nach Feierabend sind gleichzeitig ein wertvoller Erfahrungsaustausch.“ Die Köchin hilft bei den Vorbereitungen des Abendmenüs, bereitet Vorspeisen zu, passiert Saucen und putzt die Küchengeräte. Ebenfalls im ersten Lehrjahr zum Koch ist Michael. Mit einem außerordentlich guten Notendurchschnitt von 1,1 ist er der ULRICHSHOF-Primus. Der 17-Jährige übernimmt den Buffetdienst und hilft in der Küche beim Filetieren, Anbraten und kocht unter Anweisung der ausgebildeten Köche auch schon erste Gerichte.

ULRICHSHOF-Juniorchef und DEHOGA Bayern Ausbildungsbotschafter Nikolaus Brandl ist stolz auf seine Schützlinge: „Die Arbeit in der Hotellerie ist anspruchsvoll und anstrengend – aber auch spannend! Wir sind sehr glücklich, dass wir so motivierte Nachwuchskräfte in unserem Haus haben und wollen auch zukünftig Heimat für die besten Auszubildenden der Branche sein.“ Im September kommen weitere sechs junge Menschen hinzu, dann starten vier Hotelfachfrauen, ein Hotelfachmann und ein Restaurantfachmann ihre Ausbildung im ULRICHSHOF.

ULRICHSHOF Azubis

Die ULRICHSHOF-Azubis (oben, von links): Christian Rem, Tamara Karl, Marco Alfano
(unten, von links): Patrik Bräcklein, Fares Mahmoud, Rebekka Haller, Michael Hilmer
Nicht im Bild: Madita Wenzlick, Timotheos Polatidis

August 2021 | Luxus-SPA trifft auf Bobby Car

Luxus-SPA trifft auf Bobby Car

· Das Bobby Car Rennen im Familienhotel ULRICHSHOF fand bereits zum 19. Mal statt
· Acht Gruppen in drei verschiedenen Altersklassen fuhren um die Wette
· Siegerehrung mit Medaillen und Urkunden für alle Teilnehmer

Zettisch, 01.08.2021. Normalerweise stehen die roten Bobby Cars den Kleinkindern zur Verfügung, um im Schrazeltal vom ULRICHSHOF vergnügt ihre Runden zu drehen, während die Eltern eine Etage höher an der Wald-BAR entspannt ihren Urlaub genießen. Aber einmal im Jahr ist alles anders, dann findet das traditionelle Bobby Car Rennen statt: Zahlreiche kühne Rennfahrer zeigen auf dem über 150 Meter langen Parcours ihr Können und kämpfen um die begehrten Pokale.

Kleine und große Rennfahrer

„Niklas, jetzt sind wir beide Rennfahrer“, feixt Vater Jens mit seinem Sohn, nachdem er die Startnummern und die Schutzkleidung abgeholt hat. Die insgesamt 45 Teilnehmer starteten in drei Altersklassen: Mini (3—6 Jahre), Midi (7—10 Jahre) und die Erwachsenen. Jede der insgesamt acht Gruppen fuhr zwei Durchgänge. An der Ziellinie wartete Juniorchef Benjamin Brandl mit hochmoderner Kameratechnik, um eine präzise Zeitmessung der beiden Läufe zu garantieren. Der Durchschnittswert aus diesen war am Ende entscheidend für die finale Platzierung.

Eine Frage der Technik

Draufsetzen und mit beiden Beinen Schwung holen – oder einfach nur mit einem Bein auf dem Flitzer knien und mit dem anderen anschieben: Die mutigen Rennfahrer versuchten alles, um das Tempo zu steigern. „Das sieht mir nach einer ganz neuen Technik aus“ rief Juniorchef Nikolaus Brandl überrascht, als die 10-jährige Charlotte mit dem Oberkörper weit nach vorne gelehnt und die Beine nach hinten gestreckt den Hügel runter sauste. Mit Erfolg, denn sie gewann in ihrer Altersgruppe verdient den zweiten Platz.

Bei der Siegerehrung wurden die schnellsten drei Teilnehmer pro Altersklasse geehrt, wobei alle ersten Plätze im Schnitt nur 38 Sekunden für die Rennstrecke gebraucht haben. Bei den Minis gewann die Nummer 44, Blake, bei den Midis siegte Niklas mit der Startnummer 81 und bei den Erwachsenen war Lutz mit der Nummer 26 der Schnellste.

Fachsimpeln unter Vätern

„Das war mein erstes Bobby Car Rennen, aber ich habe überlegt, meine Karriere jetzt zu beenden, schließlich bin ich auf dem Zenit des Erfolges und der Nachwuchs ist ja auch schon da“, scherzt Vater Thomas. Mitstreiter Jens hatte sich zwar die vorherigen Rennen genau angeschaut und es auch mit der Knie-Technik versucht „nur bei mir hat das überhaupt nicht geklappt, ich bin da richtig ins Schlingern geraten. Aber ich hatte das Glück, kurz vor Ziel auf die Innenlinie zuzusteuern und habe dadurch noch zwei Plätze gutgemacht – an Dramaturgie war das nicht zu überbieten“, lacht Jens.

Olympiafeeling auf der Sonnenterrasse

„Das ist ja wie bei Olympia“ freute sich Nikolaus Brandl, als ihm das ULRICHSHOF-Maskottchen Yolybsi die Medaillen reichte und er sie den erfolgreichen Teilnehmern auf dem Siegertreppchen um den Hals hängen durfte. Voller Stolz präsentierten die Gewinner ihre Pokale aus Glas. Der Juniorchef war sichtlich begeistert: „Wahnsinnig stark, ihr wart echt alle super unterwegs! Wenn ich mir die Zeiten so anschaue, dann kann ich davon nur träumen.“ Nach der Siegerehrung auf der Sonnenterrasse feierten alle zusammen, ganz nach dem Motto: „Gewinnen ist nicht wichtig, Hauptsache, man gibt sein Bestes.“

Das traditionelle Bobby Car Rennen findet einmal im Jahr im Familienhotel ULRICHSHOF statt.
Das traditionelle Bobby Car Rennen findet einmal im Jahr im Familienhotel ULRICHSHOF statt.
Spaß haben und dabei Gutes tun: Die Startgebühr in Höhe von 3 Euro pro Teilnehmer geht an Plan International
Spaß haben und dabei Gutes tun: Die Startgebühr in Höhe von 3 Euro pro Teilnehmer geht an Plan International
Boxenstopp bei den Pferdeställen: Nach dem Rennen erfrischten sich die großen Fahrer an der Bar.
Boxenstopp bei den Pferdeställen: Nach dem Rennen erfrischten sich die großen Fahrer an der Bar.
Niklas gewann nicht nur in seiner Altersgruppe der 7—10-Jährigen, sondern fuhr auch mit 35 Sekunden die Bestzeit des diesjährigen Bobby Car Rennens
Niklas gewann nicht nur in seiner Altersgruppe der 7—10-Jährigen, sondern fuhr auch mit 35 Sekunden die Bestzeit des diesjährigen Bobby Car Rennens

Juli 2021 | Der ULRICHSHOF bekommt einen Korb

Der ULRICHSHOF bekommt einen Korb

· Der ULRICHSHOF unterstützt die Bayerwald Luchse Cham mit einer Spende
· Den Feriengästen steht eine mobile Basketball-Korbanlage mit absenkbarem Korb zur Verfügung
· Altersgerechtes Minitraining mit hohem Spaßfaktor im Angebot

Zettisch, 22.07.2021. Ein orangefarbener Ball, ein Korb und eine entsprechende Körpergröße – das verbindet man mit Basketball. Aber bestimmt keine kleinen Kinder. Das will Louis Keber ändern. Der passionierte Basketballspieler, der bis zum Studienbeginn im Baby & Kinder Bio-Resort ULRICHSHOF jobbt, bietet dort ein kostenloses Schnuppertraining an. „Ich arbeite als Animateur in der Kinderbetreuung und bin unter anderem für alle möglichen Sportarten, wie Fußballspielen und Bogenschießen zuständig. Aber meine persönliche Leidenschaft ist Basketball. Ich wollte deshalb die Kinder im Hotel für diese Sportart begeistern.“

Minibasketball mit maximalem Spaß

Mit seinem Wunsch wandte sich Louis an den Vereinskollegen Wolfgang Zierl, Abteilungsleiter vom ASV Cham Basketball. „Als ich von Louis Idee erfahren habe, war ich sofort begeistert und habe ihm meine Unterstützung zugesichert. Da wir im Verein eine mobile Korbanlage haben, habe ich sie ihm gegeben, damit er sie im ULRICHSHOF aufstellen kann.“ Die Besonderheit an diesem mobilen Gerät: Die Korbhöhe ist absenkbar. Dadurch haben Kinder eher die Chance auf das Erfolgserlebnis eines getroffenen Wurfes. „Das macht richtig Spaß – und Spaß ist beim Sport das Allerwichtigste“, ist Louis überzeugt.

Kompetenzentwicklung durch Sport

Basketball ist ein schneller Sport und durch die komplexen Bewegungsabläufe gepaart mit taktischem Denken werden Körper und Geist gefordert. Trotzdem steht der gemeinschaftliche Charakter im Vordergrund: „Man erfährt das Teamgefühl, denn man verliert gemeinsam, man gewinnt gemeinsam“, berichtet Louis. „Und wer schon in jungen Jahren Sport treibt, lernt von klein auf Disziplin und Ehrgeiz.“

Randsportart wird immer beliebter

In Deutschland sind es rund 215.000 Mitglieder in 2.100 Vereinen, die im DBB Deutscher Basketball Bund organisiert sind. Die Bayerwald Luchse Cham haben derzeit 90 Mitglieder. „Los geht’s offiziell mit der U12“, so Wolfgang Zierl. „Für uns ist die Kinder- und Jugendarbeit ein wichtiger Bestandteil, deshalb stellen wir neben der mobilen Korbanlage auch entsprechende Bälle in unterschiedlichen Größen zur Verfügung, damit jeder beim Schnuppertraining seinen eigenen Basketball hat.“ Als Dankeschön wurde vom ULRICHSHOF ein Spendenscheck in Höhe von 500 Euro an den Sportverein übergeben.

Schnuppertraining bis Ende August

In kleinen Gruppen mit maximal 8 Teilnehmern vermittelt Louis nun interessierten Hotelgästen ab 5 Jahren (nach oben keine Altersgrenze) die Basketball-Grundlagen. In verschiedenen Übungen wie Dribbeln, Passen und Körbewerfen kommt der Spaß garantiert nicht zu kurz. „Ich finde es toll, dass wir das Schnuppertraining im ULRICHSHOF bis Ende August anbieten“, ist Louis begeistert. „Vielleicht kommen so die Kinder auf den Geschmack und finden ein neues Hobby. Denn bei mir war es genauso, ich habe anfangs nicht viel von Basketball gehalten, aber dann habe ich es einmal probiert und seitdem ist es meine große Liebe.“

Wolfgang Zierl, Abteilungsleiter vom ASV Cham Basketball, nimmt den Spendenscheck von Michaela Lankes, Mitglied der Geschäftsführung vom ULRICHSHOF, entgegen.
Wolfgang Zierl, Abteilungsleiter vom ASV Cham Basketball, nimmt den Spendenscheck von Michaela Lankes, Mitglied der Geschäftsführung vom ULRICHSHOF, entgegen.
Louis Keber (links) und Wolfgang Zierl von Bayerwald Luchse Cham freuen sich über die Zusammenarbeit mit dem ULRICHSHOF.
Sauber eingenetzt: Mit Hilfe von Louis wächst die ULRICHSHOF-Chefin über sich hinaus.
Sauber eingenetzt: Mit Hilfe von Louis wächst die ULRICHSHOF-Chefin über sich hinaus.
Auch ULRICHSHOF-Maskottchen Yolybsi ist begeistert von der neuen Korbanlage.
Auch ULRICHSHOF-Maskottchen Yolybsi ist begeistert von der neuen Korbanlage.
Noch bis Ende August können interessierte Feriengäste ab 5 Jahren an einem kostenlosen Schnuppertraining im ULRICHSHOF teilnehmen.
Noch bis Ende August können interessierte Feriengäste ab 5 Jahren an einem kostenlosen Schnuppertraining im ULRICHSHOF teilnehmen.

Juli 2021 | Mit Pferden fürs Leben lernen

Mit Pferden fürs Leben lernen

· Bewerbertraining mit Michaela Lankes im Familienhotel ULRICHSHOF in Rimbach
· Langjährige Zusammenarbeit mit Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham
· Coaching mit Pferden mit dem EMALAMA Raidho Programm

Zettisch, 13.07.2021. Ein Pferd, ein Mini-Pony und 13 Stühle stehen auf dem Reitplatz. Dazwischen die Schülerinnen und Schüler vom Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham und Michaela Lankes, Mitglied der Geschäftsführung vom ULRICHSHOF. Was auf den ersten Blick nach Freizeit aussieht, ist ein Bewerbertraining, welches bereits zum achten Mal im Familienhotel stattfindet. Und trotzdem ist es eine Premiere, denn die Gymnasiasten werden erstmals mit den Raidho-Lehren gecoacht.

Dinge lernen, die das Leben ausmachen

„In der Schule bekommt man eine Fülle an Wissen übermittelt, wie mathematische Formeln, lateinische Wörter und ganz viel Theorie. Aber grundlegende Sachen, zum Beispiel die Antworten auf ‚Wie bewerbe ich mich? Wie sieht ein Anschreiben aus? Wie läuft das Vorstellungsgespräch ab?‘, das fehlt den Schülern“, so Michaela Lankes. Und da es in der Praxis oftmals anders aussieht als in der Schule gelernt, wird in der 11. Klasse des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham ein P-Seminar anboten, welches projektbezogen ist und ein Bewerbertraining enthält. Auf dem Programm stehen Unternehmensführung, Ablauf einer Bewerbung im ULRICHSHOF, die Durchsicht der einzelnen Bewerbungsschreiben sowie das Durchführen von fiktiven Bewerbungsgesprächen. Bei der Umsetzung der einzelnen Punkte wurde Michaela Lankes von Concierge Pauline Schmidbauer unterstützt. Die interessierten Schülerinnen und Schüler genossen die entspannte Atmosphäre in der Cappuccinolounge des Hotels und machten begeistert bei den Übungen mit.

„Ich will den Gymnasiasten aufzeigen, dass viel Wissen und gute Noten eben nicht alles sind: ‚Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt‘, wie Albert Einstein so schön sagte. Ich geh da mit bestem Beispiel voran, denn mein Weg war auch nicht der klassische – ganz im Gegenteil“, schmunzelt Michaela Lankes. Aber worauf kommt es denn eigentlich an? „Man muss authentisch sein, das ist das Allerwichtigste.“

Coaching mit Pferden

Doch wie sieht man sich selbst, wie ist die Fremdwahrnehmung? Spiele ich eine Rolle oder bin ich authentisch? Die Antworten darauf können Pferde geben, denn sie nehmen die Emotionen von Menschen feinfühlig auf: „Pferde spiegeln ihr Gegenüber und sind wundervolle Lehrmeister, wenn wir unser Herz öffnen“, ist Michaela Lankes überzeugt. „Pferde lehren uns Geduld, Akzeptanz und Ernsthaftigkeit – Eigenschaften, die wir auch im täglichen Miteinander brauchen.“ Um die Werte für ein gutes Miteinander weiterzugeben, hat sich Michaela Lankes auf die Suche gemacht und in Raidho Healing Horses den perfekten Rahmen für ihre Arbeit mit den Pferden gefunden. In ihrer Facharbeit hat sie das Programm EMALAMA Raidho Kids erarbeitet und damit sehr erfolgreich ihre Trainerlizenz erworben.

Fokus auf die Körpersprache

Die heutige Aufgabe für die Gymnasiasten ist schnell erklärt: Die Gruppe stellt ein Firmenkonstrukt dar. Die Abteilungsleitung sitzt auf den Stühlen und der Chef bzw. die Chefin muss zusammen mit der Assistenz das Pferd auf dem Parcours von A nach B führen. Hört sich einfach an. Aber die Assistenz hat geschlossene Augen und muss ganz auf die Anweisungen der anderen vertrauen. „Natürlich ist es gewollt, dass die ausgesuchten Personen keine Ahnung von Pferden oder Parcours haben. Denn auch im täglichen Leben werden wir mit Aufgaben konfrontiert, auf die wir nicht vorbereitet sind.“ Und nun ein Pferd zu bewegen, bedeutet, sich zu bewegen oder genug Eigenmotivation zu haben, um ein Vorhaben durchzusetzen.

„Es ist spannend zu beobachten, wie die Führungskraft die Aufgabe umsetzt und wie sich die Gruppendynamik entwickelt,“ erklärt Michaela Lankes die Übung. Wie ist der Führungsstil, wie die Kommunikation mit der Assistenz und mit der Abteilungsleitung? Hilft das Team mit und gibt Tipps oder hält es sich zurück? Bei der Schulklasse war Ersteres der Fall: „Du musst vorgehen, das Pferd wird dir folgen“, „Ina, du machst das super, immer geradeaus“, „Das Hindernis ist ein Meter vor dir“, lauteten die Rufe der Abteilungsleiter, während Chefin Elena mit sicherer Hand den schwarzen Carl durch den Parcours führte. „Ich fand die Übung sehr interessant, man hat viel daraus lernen können. Ich habe mich anfangs gefragt, was es mit den Pferden auf sich hat aber am Ende habe ich schon verstanden, dass es sehr viel Sinn macht“, resümiert Jannis das Training.

Energie der Begeisterung

Auch der Rest der Klasse ist begeistert: „Überdurchschnittlich und außergewöhnlich“, „Ich fühle mich gestärkt, das Training hat mir geholfen“, „Sehr interessant, man hat viel aus der Übung lernen können“, „Ich bin dankbar für den Tag, ich habe ganz viel mitgenommen“, lautet das durchgehend positive Fazit der Gymnasiasten.

„Saugt den Moment auf und nehmt so viel wie möglich mit. Denn alles was man lernt, lernt man für das Leben – und nicht für die Schule oder für irgendeine Prüfung.“ Und noch etwas möchte Michaela Lankes den Gymnasiasten mitgeben: „Wenn ihr immer das macht, was euch ausmacht und das macht, was ihr könnt, dann brennt ihr für eine Sache. Und dann ist es nicht nur irgendein Beruf, sondern es ist eine Berufung. Wenn man das macht, was man machen will, ist die Arbeitszeit Freude pur.“

Auch Gymnasiallehrer StR Ulrich Voit hat eine Veränderung bei seiner Klasse bemerkt: „Man sieht es den Schülern an: Sie hatten richtig Spaß und gehen voll motiviert aus dem Bewerbertraining.“ Michaela Lankes weiß warum: „Wenn man mit Freude lernt, dann merkt man es sich ein Leben lang.“

Die Schülerinnen und Schüler vom Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham mit Michaela Lankes und Pauline Schmidbauer vom ULRICHSHOF
Die Schülerinnen und Schüler vom Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham mit Michaela Lankes und Pauline Schmidbauer vom ULRICHSHOF
Mit geschlossenen Augen und vollem Vertrauen ging es mit Pferd Carl durch den Parcours
Mit geschlossenen Augen und vollem Vertrauen ging es mit Pferd Carl durch den Parcours
Der Tag im ULRICHSHOF war für Julia besonders inspirierend: Sie möchte später Tierpsychologin werden
Der Tag im ULRICHSHOF war für Julia besonders inspirierend: Sie möchte später Tierpsychologin werden
Gymnasiallehrer StR Ulrich Voit und Michaela Lankes freuen sich über das gelungene Bewerbertraining und das überwältigende Feedback der Schülerinnen und Schüler
Gymnasiallehrer StR Ulrich Voit und Michaela Lankes freuen sich über das gelungene Bewerbertraining und das überwältigende Feedback der Schülerinnen und Schüler

Juni 2021 | Feier statt Feuer

Feier statt Feuer

· Im Familienhotel ULRICHSHOF in Rimbach wurde der Feuerwehr Oldtimer feierlich eingeweiht
· Der Mercedes-Benz Oldtimer mit Drehleiter ist aus der Zeit der 1970er-Jahre
· Der „Löschtrupp ULRICHSHOF“ begeistert zahlreiche kleine und große Urlaubsgäste

Zettisch, 01.06.2021. Das Heulen der Sirene war schon von Weitem zu hören: Zahlreiche Kinder standen mit ihren Mamas und Papas auf der Sonnenterrasse vom Hotel ULRICHSHOF und schauten erwartungsvoll die Allee hinunter. Dann tauchte er endlich auf, der große rote Lkw. Prächtig geschmückt fuhr er langsam die Straße hoch – vorbei an den geparkten Autos und wartenden Urlaubsgästen – und ein andächtiges Raunen ging durch die Menge. „Das kommt dabei raus, wenn man an einem Samstagnachmittag ins Wochenblatt reinschaut“, erklärte Ulrich N. Brandl lachend, als er aus dem Feuerwehrauto stieg.

Löschtrupp ULRICHSHOF

Als der ULRICHSHOF-Chef im Jahr 2019 das Zeitungsinserat entdeckte, stand der Oldtimer bereits jahrelang auf einem Bauernhof in Buxtehude. In seiner „aktiven Zeit“ war das Fahrzeug bei der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Möckern in Sachsen-Anhalt im Einsatz.Zwei Jahre war er nun in der Werkstatt und es wurde intensiv herumgebastelt, damit er wieder läuft. Langsam wird es“, freute sich der stolze Eigentümer. Umso schneller wurde für das Fahrzeug ein Name gefunden: Löschtrupp ULRICHSHOF. Passend dazu statteten die Mitarbeiter der ULRICHSHOF-Kinderbetreuung die kleinen Hotelgäste mit Feuerwehrhelmen aus. „Ich mache heute Rundfahrten bis ich meine Arme nicht mehr bewegen kann, weil das Steuerrad nämlich keine Servolenkung hat. Also ich fahre solange, bis mir die Arme abfallen – oder das Feuerwehrauto stehen bleibt“, lachte Brandl, „denn als der Oldtimer heute aus der Werkstatt gebracht wurde, sind wir gleich auf halber Strecke auf der Straße stehen geblieben.“

Frühzeitiger Boxenstopp

Eigentlich sind die Fahrzeuge von Mercedes-Benz ja bekannt für ihre Leistungsstärke und Zuverlässigkeit, aber nach so einer langen Standzeit war es nicht verwunderlich, dass die erste Rundfahrt mit den jungen Feuerwehrleuten bereits nach ein paar hundert Metern ein schnelles Ende nahm. „Komm Louis, wir trinken in der Zwischenzeit ein Bier“ scherzte ein Vater mit seinem Sohn, während der Reparaturtrupp den Oldtimer wieder zum Laufen brachte.

Retterin in der Not

Lange Gesichter gab es trotzdem nicht, denn Michaela Lankes, Mitglied der Geschäftsleitung, entpuppte sich als Retterin in der Not und sprang flugs auf den Porsche Schlepper – auch Rot, auch ein Oldtimer. Zwei Stunden lang drehte sie Runde für Runde auf dem weitläufigen Hotelgelände, bis auch wirklich jedes Kind auf seine Kosten kam.

Und während die großen Hotelgäste bei Musik und herrlichem Wetter die bayerische Brotzeit genossen, erfreute sich der ULRICHSHOF-Chef an der Begeisterung der Urlauber. „Nach so langer Zeit haben wir uns gedacht, dass es jetzt der richtige Moment ist und der Oldtimer eingeweiht werden soll, obwohl die Drehleiter noch nicht funktioniert. Aber das kriegen wir bestimmt auch hin, selbst wenn es nochmal ein paar Jahre dauert. Auf jeden Fall wird es in Zukunft auch ein Feuerwehrfest im ULRICHSHOF geben!“ Mit Sicherheit sehr zur Freude der großen und kleinen Urlaubsgäste.

„Das ist Murphys Law“, so der ULRICHSHOF-Chef lachend, als der Oldtimer auf halber Strecke liegen blieb.
„Das ist Murphys Law“, so der ULRICHSHOF-Chef lachend, als der Oldtimer auf halber Strecke liegen blieb.
Bei strahlendem Sonnenschein, Freibier vom Faß, Brezen und Käse genossen die Gäste den außergewöhnlichen Anblick.
Bei strahlendem Sonnenschein, Freibier vom Faß, Brezen und Käse genossen die Gäste den außergewöhnlichen Anblick.
Zahlreiche kleine und große Urlaubsgäste bestaunten das Oldtimer Feuerwehrauto.
Zahlreiche kleine und große Urlaubsgäste bestaunten das Oldtimer Feuerwehrauto.
Michaela Lankes war Retterin in der Not und drehte mit dem Oldtimer Porsche Schlepper fröhlich ihre Runden.
Michaela Lankes war Retterin in der Not und drehte mit dem Oldtimer Porsche Schlepper fröhlich ihre Runden.

Februar 2021 | And the winner is … Baby & Kinder Bio-Resort ULRICHSHOF

And the winner is … Baby & Kinder Bio-Resort ULRICHSHOF

· Das Reiseportal meintophotel.de zeichnet die besten Familienhotels im deutschsprachigen Raum aus
· Mit dem Award würdigt man die hervorragende Leistungen in der Familienhotellerie
· ULRICHSHOF gewinnt den Family Cup 2020 in der Kategorie Küche

Bad Wörishofen/Zettisch, 02.02.2021. Zum 13. Mal zeichnete das Reiseportal meintophotel.de die besten Familienhotels im deutschsprachigen Raum mit dem Family Cup 2020 aus. Aufgrund der aktuellen Situation konnten die Awards nicht, wie gewohnt, im Rahmen einer festlichen Gala überreicht werden. Alle Gewinner wurden per Videocall informiert – freuten sich jedoch nicht minder über den begehrten Branchenpreis. Eine Jury bestehend aus namhaften Branchenvertretern hatte über die Siegerhotels in fünf Kategorien entschieden: Küche, Logis, Kinderbetreuung, Freizeitprogramm und Gesamtkonzept.

Über den Family Cup in der Kategorie Küche freuten sich Nikolaus und Benjamin Brandl vom Baby & Kinder Bio-Resort ULRICHSHOF Resort in Rimbach. „Gerade jetzt habe wir noch einmal in die Erweiterung der Küche investiert, da ist der Award eine zusätzliche Würdigung der Leistung des Teams“, so Nikolaus Brandl. Beeindruckt hatte die Jury das sogenannte Organic Dine Around-Konzept des ULRICHSHOFS, das die kulinarische Rund-um-die-Uhr-Versorgung von Familien umfasst: mit hochwertigen Gerichten aus bevorzugt regionalen Produkten – und wo es geht BIO.

Der Gewinner-Pokal wurde in die nigelnagelneue Küche gepackt. Nach 2015 (Sieg in der Kategorie Ökologie/Nachhaltigkeit), 2017 und 2019 (jeweils Sieg in der Kategorie Kinderbetreuung) ist es nun schon das vierte Mal, dass der begehrte Award nach Zettisch ging. Das Küchenchef-Trio Laura Kroiß, Tobias Straten und‍ Stefan Kühne mit dem gesamten Team freuen sich, die Gäste schon bald mit ihren Geheimrezepten verwöhnen und verzaubern dürfen.

Bei Tobias Straten nimmt so manche Kreation ihren Anfang, denn er ist der stille Tüftler mit unendlich vielen Ideen, die ihm wohl niemals ausgehen werden.
Bei Tobias Straten nimmt so manche Kreation ihren Anfang, denn er ist der stille Tüftler mit unendlich vielen Ideen, die ihm wohl niemals ausgehen werden.
Mit Hingabe widmet sich Laura Kroiß wie eine Zauberfee der Dekoration auf den Tellern und schafft es, jedes Gericht in etwas Außergewöhnliches zu verwandeln.
Mit Hingabe widmet sich Laura Kroiß wie eine Zauberfee der Dekoration auf den Tellern und schafft es, jedes Gericht in etwas Außergewöhnliches zu verwandeln.
Als Frontmann hat Stefan Kühne ein echtes Entertainerherz und weiß, wie er die vielen Köstlichkeiten mit Charme, Witz und einer Geschichte verknüpft.
Als Frontmann hat Stefan Kühne ein echtes Entertainerherz und weiß, wie er die vielen Köstlichkeiten mit Charme, Witz und einer Geschichte verknüpft.
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