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Der Nationalfeiertag für das bayerische Gastgewerbe

Mai 2012 - DEHOGA gastgewerbe Magazin - Das Wirtschaftsmagazin für Gastronomie und Hotellerie
Das war ein dickes Ausrufezeichen, eine Demonstration der Einigkeit: Über 2000 Gastronomen und Hoteliers aus ganz Bayern auf dem Münchener Frühlingsfest Stärke. Präsident Ulrichs N. Brandl forderte in einer eindrucksvollen Grundsatzrede mehr Wertschätzung für die Branche.

Brandl nutzt die Bühne, um in seiner gut einstündigen Grundsatzrede die Fakten gerade zu rücken und Politik, Medien und Gesellschaft zu zeigen, wie wichtig Hotellerie, Gastronomie und Tourismus für die Wirtschaft in Bayern sind. Dabei beließ er es aber nicht bei bloßen Forderungen und Wünschen, sonder argumentierte sachlich, präsentierte Fakten und fand dabei immer wieder Zustimmung bei den über 2000 gastgewerblichen Unternehmern, die aus ganz Bayern angereist waren, um ein Zeichen der Stärke zu setzen und die Einigkeit der Branche zu demonstrieren.

In seiner Rede stelle Brandl zunächst einmal die Bedeutung der Branche heraus. Sowohl bei den Beschäftigen als auch beim Umsatz liegen Hotellerie und Gastronomie vor den vermeintlichen großen und wichtigen Branchen wie dem Maschinenbau, der Automobilindusrie oder Banken. Doch mit diesen Fakten gehen die Entscheidungen der Politik nicht immer konform. "Die Unterstützung der Banken würden für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie für Jahre reichen", so Brandl. "Auf der anderen Seite werden wir dann aber die Löcher in den Schuldächern oder geschlossene Schwimmbäder verantwortlich gemacht." Der Präsident forderte eindringlich, dass sich die Politik "fair und richtig" mit den Argumenten und Fakten der Branche auseinandersetzen sollte. Manche würden vor lauter Populismus den letzten Funken politischen Anstands über Bord werfen, so Brandl.

Er forderte - und das war auch der Titel seiner Grundsatzrede - mehr Wertschätzung für die Branche, die nicht nur einen wichtigen Teil der Wirtschaft darstelle, sondern durch Beständigkeit und Beschäftigung bis in die entlegendsten Regionen überzeugt. "Wertschätzung", so Brandl, "ist verbunden mit Respekt, Wohlwollen und Anerkennung und drückt sich in Zugewandheit und Interesse aus". Die war allerdings beim Blick in die Runde der anwesenden Politiker nicht besonders groß. "Wie hätte es wohl ausgesehen, wenn die Automobilindustrie oder der Bankenverband eingeladen hätte", fragte der Präsident von über 12.000 Unternehmern in die Runde. Dabei seien die Forderungen der Branche gar nicht überzogen. "Es geht um faire Wettbewerbsbedingungen", betonte Brandl und bezog sich dabei nicht nur auf den Mehrwertsteuersatz, sondern auch das Hygienebarometer ("ein Rückschritt zum mittelalterlichen Pranger") oder die geplante Bettensteuer ("Ein Irrweg).

Die gastgewerblichen Unternehmen - angereist aus ganz Bayern - honorierten die Rede des Präsidenten mit Standing Ovations und langem Beifall. Begeistert zeigten sie sich von den klaren Worten, von den stichhaltigen Argumenten nd den überzeugenden Fakten. Genau das wollte Brandl auch erreichen: "Wir brauchen Geschlossenheit in unserer Branche, damit wir nicht immer wieder diskrediert werden."

Der Gastro-Frühling, für mach einen ein "Nationalfeiertag für die Branche" war dafür ein eindrucksvoller Beweis. Wer jetzt noch nicht gemerkt hat, wie wichtig die Branche für die Wirtschaft ist, sollte sich die Rede noch einmal ganz genau zu Gemüte führen.

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